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  • Kirche von Salina - Äolischen Inseln
  • Beispiel Äolischen Architektur - Salina
  • Leuchtturm Salina - Äolischen Inseln
  • Hafen von Santa Marina Salina - Äolischen Inseln
  • Das Meer von Salina - Äolischen Inseln
  • Film The Postman in Salina - Äolischen Inseln
  • Scorcio dell'isola di Salina - Isole Eolie
  • Insel Salina - Äolischen Inseln
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  • Blick auf das Meer von Salina
  • Die Straßen von Santa Marina Salina
  • die Vegetation und das Meer von Salina - Äolischen Inseln

Routen

Wandern in der Natur Salina

Ausflüge in der natur

Salina ist als "Grüne Insel" bekannt, was ihre üppigen naturalistischen Umgebungen unter Beweis stellen. Das Gemeindegebiet von Santa Marina Salina zeichnet sich zum Beispiel durch seine außerordentliche Fruchtbarkeit aus: Treibende Kulturen sind die Weinstöcke, aus denen der berühmte Malvasia hervorgeht (kontrollierte Herkunftsbezeichnung seit 1973) sowie weitere Qualitätsweine und die Kapern (Slow Food Präsidium). Es handelt sich dabei um gastronomische Exzellenzen, die von den örtlichen landwirtschaftlichen Betrieben in die ganze Welt exportiert werden.
Neben dem sauberen Meer, das von Legambiete mit 5 blauen Flaggen ausgezeichnet wurde, die seit nunmehr sieben Jahren in Santa Marina wehen, charakterisiert sich das Gemeindegebiet durch ein reichhaltiges und vielfältiges naturalistisches Angebot. Das ist auch den immer zahlreicher werdenden Serviceleistungen für Touristen und Bewohner zu verdanken.
Die unberührten Orte machen das Gebiet zu einem idealen Habitat für eine artenreiche Flora und Fauna: Wildhasen, Siebenschläfer, kleine Reptilien und Eidechsen (wie Podarcis raffonei,die bekannte Äolische Mauereidechse) bewohnen die grünen Inselböden; der Himmel wird hingegen von einer Vielzahl an Vögeln durchkreuzt, die zum Teil sesshaft aber vorwiegend Zugvögel sind. Der Mäusebussard, der Turmfalke, der Rötelfalke und der Wanderfalke stellen seltene Arten dar, die von großem faunistischen Interesse sind. Außerdem ist der Eleonorenfalke auf der Insel heimisch, ein seltener Raubvogel, der im Mittelmeergebiet lebt und besonders Inselgegenden schätzt.
Von großer botanischer Bedeutung sind die tiefverwurzelten Pflanzen, die die Flora charakterisieren: der Strandflieder und die Kornblume der äolischen Inseln, das zweifärbige Kreuzkraut senecio bicolor, die Felsnelke dianthus rupicola und das Kreta-Krätzkraut scabiosa cretica.Entlang der Wege, die bis auf 962 Meter Seehöhe des Monte Fossa delle Felci führen, kann man ins Grün eingetaucht, neben den Blicken aufs Meer auch die typische mediterrane Macchia entdecken: vom Ginster bis zum Erdbeerbaum, von den Strandkiefern bis zu den hundertjährigen Kastanienbäumen, die die Landschaft in der Nähe der Spitze charakterisieren. Nicht zu vergessen sind die großen Flächen, die mit Farnen, den Symbolpflanzen des Berges bewachsen sind.
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